Familie

Immer mehr Familien nutzen die Gefühlsmonster für einen fröhlichen Austausch, zum Beispiel über eine Unternehmung, die vergangene Woche, den bevorstehenden Urlaub, die neue Wohnung. So lernen Kinder spielend, wie unterschiedlich sich ihre Angehörigen in der gleichen Situation fühlen können. Kinder und Jugendliche verwenden die Monster gerne auch als Signal an ihrer Zimmertür, damit die Familienmitglieder sehen können, ob sie gerade willkommen sind.


Erfahrungsbericht

Bild Familie WebÜberraschender- und ungeplanter – Einsatz der Gefühlsmonster

“Stellen Sie sich vor, was sich gestern bei mir zu Hause abspielte:

Nach einem Streit mit meinem 11-jährigen Sohn war ich auf der Suche nach einer Liste der Gefühle im Sinne von Rosenberg. Da ich mein GfK-Buch gerade verborgt habe, suchte ich im Internet und bin so auf ihre Seite gestoßen.”

 

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Weitere Erfahrungsberichte zum Thema finden Sie über die Schlagwort-Wolke “Mehr erfahren”.


Wenn Sie sich die Gefühlsmonster zu eigen machen möchten, um damit zu arbeiten, finden Sie hier Anleitungen als pdf zum kostenlosen Download.

Erste Schritte für Eltern (Kurzversion) (PDF)

Erste Schritte und Vertiefung für Eltern (PDF)


Ronja und die Monster

Ronja ist neun Jahre alt und hat ein Gefühlsmonster-Mini-Set geschenkt bekommen. Hier ein Gespräch mit Jutta Höch-Corona (JHC), die mit ihr über ihre Erfahrungen mit den Karten gesprochen hat. Unten gibt es auch eine Aufzeichnung des Gesprächs, wenn Sie lieber hören statt lesen möchten.

“JHC: Was hast Du denn eigentlich mit den Karten gemacht? Hast Du damit gespielt?

Ronja: Abends habe ich die aus meiner kleinen Box genommen und hab dann geschaut wie es mir heute ging. Ich habe sie dann hingelegt. Es waren höchstens sieben oder acht Karten. Einmal habe ich die auch in die Schule mitgenommen und hab das dann in der Hofpause gemacht.”

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Interview mit Ronja zum Nachhören