Selbst-Management

Manchmal hat man nicht die Möglichkeit, mit einem Freund oder Berater über eine bestimmte Situation zu sprechen – dann eignen sich die Gefühlsmonster®-Karten dafür, die eigene Gefühlslage in dieser Situation rasch und umfassend zu klären. Dies können Sie mit unserem kostenlosen Online-Scan oder mit Ihren eigenen Monster-Karten machen. Günstig ist, sich bei schwierigen Situationen zum Abschluss noch ein Monster zu wählen, das Ihnen in der Situation gut tut.

Die Gefühlsmonster®-Karten sind auch ein Handwerkszeug, sich selbst besser kennen zu lernen und sich selbst durch das Anschauen der Karten in wichtigen Momenten zu unterstützen. Ganz behutsam, und in dem Tempo und mit den Schritten, die jemand zu gehen bereit ist.

Gefühle stecken an. Deshalb können Sie, wenn Sie auf die Bilder des Gefühlsmonster-Scans schauen, entdecken, wie es Ihnen gerade geht. Dazu ist es wichtig dass es Ihnen gelingt, Ihre Gedanken über das, was grade sein sollte, zur Seite zu legen – das braucht manchmal eine kleine Weile. Lassen Sie sich darauf ein, zu spielen. Einfach zu schauen „Wie geht es mir gerade?“ , und Ihren Blick schweifen zu lassen. Das geht am besten alleine. So, dass dieses Handwerkszeug Sie eine Zeit begleiten kann, bis es gelungen ist, besser zu spüren, auch körperlich zu spüren, wie es Ihnen gerade geht. Was Sie damit gewinnen ist, dass Sie mit dem Erkennen Ihrer Gefühle darauf Einfluss nehmen können, ob und wie Sie sie zum Ausdruck bringen.


Erfahrungsbericht

Selbstmanagement neuMönsterli beim Arzt

“Sprechstunde in einer Hausarztpraxis – da ‘steppt’ manchmal der Bär: die Tür wird aufgeschlossen und es strömen Patienten in die Praxis. Es kann dann passieren, dass 15 Patienten gleichzeitig auf meiner Warteliste stehen. Da ist’s manchmal nicht leicht, ruhig und gelassen zu bleiben. – Wer mir da hilft, ist mein kleines Hängematten-Monster …”

 

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Weitere Erfahrungsberichte zum Thema finden Sie über die Schlagwort-Wolke “Mehr erfahren”.

 


Wenn Sie sich die Gefühlsmonster zu eigen machen möchten, um damit zu arbeiten, finden Sie hier ein Papier mit den ersten Schritten als PDF zum kostenlosen Download.

Erste Schritte für das Selbst-Management (Download)


Feedback einer Kundin zum Thema “Dankbarkeitstagebuch”

“Liebe Frau Höch-Corona,

Ich möchte heute die Gunst der Stunde eines freien Tages nutzen, um mich bei Ihnen zu bedanken. […]

Ich arbeite freiberuflich als Psychologin und seitdem ich Bekanntschaft mit den Gefühlsmonstern schließen konnte, nutze ich sie in meiner Arbeit oft und gerne, weil sie selbst bei schwierigen Themen den Betroffenen ein Lächeln ins Gesicht zaubern und das Reden, Entdecken und Explorieren erleichtern.

Der eigentliche Grund meiner Mail heute sind allerdings Ihre Newsletter, die mich in lieb gewordener Regelmäßigkeit im Alltag begleiten. Meistens lese ich sie mit Neugier und erinnere mich ab und an im Laufe der Woche daran, für regelmäßige Übungen bin ich allerdings in aller Regel zu faul :-).

Deshalb ist es mir ganz besonders wichtig, den Newsletter zur Dankbarkeits-Übung hervorzuheben und Sie und den Newsletter in meine heutige Dankbarkeits-Übung ganz explizit einzubeziehen. Seitdem dieser Newsletter bei mir eintraf und ich mir tatsächlich vorgenommen habe, DIESE Übung mal 3 Wochen lang zu machen (also inzwischen schon seit ?4 Wochen?),  ist es mir tatsächlich gelungen, jeden Abend vor dem Schlafen ein kleines Dankbarkeits-Tagebuch zu führen. Und ich bin selbst sehr, sehr angenehm überrascht, wie schnell sich dessen positive Wirkungen (mehr Zufriedenheit beim Tagesrückblick, besseres Einschlafen, Fokussierung auf erfreuliche Kleinigkeiten im Alltag) bei mir entfaltet haben. Das Führen dieses Büchleins hat mir gezeigt, wieviel Gutes selbst in einem vermeintlich „schlechten“ Tag steckt und hilft, Schwierigkeiten zu relativieren. Lustigerweise ist mir diese Methode natürlich schon lange bekannt und ich habe sie Klienten selbst schon sehr oft ans Herz gelegt. Allerdings war ich bislang immer zu bequem, um es selbst auszuprobieren. Also: Danke, fürs Schreiben und „Recyceln“ dieses Newsletters! Ich werde das Danken bestimmt noch eine Weile als abendliches Ritual beibehalten.

Mit dankbaren Grüßen aus Sonneberg,

Cornelia Ortelbach”