Gefühlsmonster®-Karten zur Unterstützung im Selbstmanagement

Die eigenen unverarbeiteten Gefühle können unterbewusst deinen Alltag negativ beeinflussen:

  • Du hattest eine schlaflose Nacht wegen eines bevorstehenden Gesprächs?
  • Deine Gedanken kreisen um ein Thema und du kannst dich auf nichts anderes konzentrieren?
  • Etwas ist irritierend in der Arbeit mit dem neuen Kollegen und du verstehst nicht, warum?

Mit den Gefühlsmonster®-Karten hast du immer ein Tool für die Selbstklärung dabei

  • Gefühle stecken an. Was gerade für dich passt und was nicht, hast du in kurzer Zeit mit Hilfe der Bilder und dem Tool “Gefühlsmonster Scan” herausgefunden.
    Tipp: Probiere es einfach und kostenlos in der Gefühlsmonster Online Toolbox am PC oder in unserer Gefühlsmonster Toolbox App auf deinem Smartphone oder Tablet aus!
  • Die Frage: “Was bedeutet diese Karte für mich?” ermöglicht dir Antworten, auf die du vorher nicht gekommen wärst.
  • Ausgehend von den Gefühlsmonstern, die du gewählt hast, lassen sich Strategien zum Bewältigen der Bauchschmerzen leicht finden.

In welchen Situationen kannst du unsere Gefühlskarten verwenden?

  • Zum Beispiel vor einem wichtigen Gespräch:
    Du stellst dich auf den*die Gesprächspartner*in ein, schaust entspannt über die Gefühlsmonster, wählst die Karten, die dich ansprechen, und fragst dich dann, was die Karten für dich bedeuten. Und schon hast du meist eine gute Antwort!
  • Als Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit einem*einerr neuen Kolleg*in (wie oben)
  • Zur Klärung eines “unwohlen Gefühls”.
  • Und in jeder anderen Situation, in der du besser verstehen möchtest, wie du dich fühlst.
  • Mit der Wahl einer Gefühlskarte, die dir in der Situation gut tut, verankerst du einen hilfreichen Zustand. Platziere die Karte zum Beispiel auf deinem Schreibtisch, neben dem Bett, oder an einem anderen passenden Ort, um dich zu unterstützen.

Was uns Anwender*innen berichten:

“Für mich hat sich das Wissen gefestigt, wie wichtig es ist, Gefühle zuzulassen und wahrzunehmen.”

Anonym, Heilpraktikerin

“Sprechstunde in einer Hausarztpraxis – da ‘steppt’ manchmal der Bär: die Tür wird aufgeschlossen und es strömen Patienten in die Praxis. Es kann dann passieren, dass 15 Patienten gleichzeitig auf meiner Warteliste stehen. Da ist’s manchmal nicht leicht, ruhig und gelassen zu bleiben. – Wer mir da hilft, ist mein kleines Hängematten-Monster, das an einem kleinen Aufsteller drangeklippt, direkt vor meinem Bildschirm aufgestellt wird. Wenn ich das Mönsterli ansehe, werde ich daran erinnert, dass ich immer wieder Gelassenheit tanken kann, um mich auf jeden Patienten neu einzustellen.”

Giovanna Eilers, Ärztin und Dozentin

“Mich selbst haben die Gefühlsmonster in diesem Jahr gelehrt, genauer hinzuspüren. Weniger zu interpretieren. Mehr auszuhalten. Ich nehme Stimmungen schneller wahr – bei anderen und bei mir.”

Anonym, Kommunikationswissenschaftlerin

“Eine besondere Erkenntnis hatte ich für mich selbst, nämlich die, dass ich nach einem sehr schweren persönlichen Verlust noch viel dankbarer für meine Freunde bin, die mich durch die dunkle Zeit so liebevoll tragen.”

Anonym, Beraterin

Welche Gefühlsmonster Produkte eignen sich für das Selbstmanagement?

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Die Gefühlsmonster-Karten, insbesondere in der Größe Mini für die Arbeit am Tisch oder unterwegs. Oder wenn du gerne digital arbeitest, die Gefühlsmonster App.

Der Gefühlsmonster Flip zum Aufstellen am Schreibtisch als Anker für erwünschte Gefühlszustände. Oder alternativ die Gute-Wünsche-Karten oder Gefühlsmonster Postkarten.

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Die Gefühlsmonster Decke zum Kuscheln oder als Wandbehang. Du wirst staunen, wer aus deinem Umfeld plötzlich anfängt, über einzelne Gefühlsmonster zu sprechen…

Weitere geeignete Produkte am Ende der Seite

Wie du die Arbeit mit den Gefühlsmonster®-Karten vertiefen kannst:

Noch unsicher?

Was wir anbieten

Unsere
Produkte

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Unser
Know-How

Vlore Krug-Kryeziu

Organisationsberaterin

Mein Jüngster liebt das kuschelige Gefühlsmonster und die Decke.  Wir legen das Monster auf die Gefühle, die er an diesem Tag in der Kita erlebt hat. Mittlerweile rollt er sich selbst gerne in diesen Teppich ein. Als wir neulich Besuch hatten, holte er ihn hervor und fragte völlig selbstverständlich: „Welche Gefühle hattest du denn heute schon?“ Ich fand das ziemlich groß. Denn wann fragen Erwachsene einander das eigentlich?

Ein Kind steht eingewickelt in eine Gefühlsmonster-Decke mit dem Rücken zur Kamera und hält ein Gefühlsmonster Plüschtier hoch